Schicksals-Akkord

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                                                              Zum 200.Geburtstag von Richard Wagner am 22.Mai 2013                                                      

120820_schicksal_110               Schicksals-Akkord 

    Ein Schauspiel mit Musik von R.Wagner und F.Liszt von Eberhard Streul

                                     Regie: Eberhard Streul

 

1864 am Starnberger See: der Dirigent Hans von Bülow, der seine Talente bedingungslos in den Dienst Richard Wagners stellt und die epochale Uraufführung von "Tristan und Isolde" dirigiert, muss erleben, wie ihm der bewunderte Komponist seine Frau Cosima ausspannt. Eifersucht, Verzweiflung, Raserei - die Situation spitzt sich zu.

Auch der Bayernkönig Ludwig II. wird involviert und Franz Liszt, Vater von Cosima, verliert seine Tochter an Wagner.                 Ein Stück über die wohl bizarrste Dreiecksbeziehung der Musikgeschichte.

 

 

 

19.April 2013 20.00 Uhr Stadthalle, 95444 Bayreuth
27.Juli 2013 20.30 Uhr Residenzfestspiele Darmstadt
20.September 2013 19.00 Uhr

König Albert Theater 08645 Bad Elster

DERNIERE !

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                                                                                                                                                                                                                              Besetzung:

Cosima                                           Ilona Christina Schulz120820_schicksal_088 1

Richard Wagner                              Johannes- Paul Kindler

Franz Liszt                                      Michael Schneider

Hans v.Bülow                                  Dirk Mühlbach

König Ludwig/ Diener/ Cornelius     Ingo Wackenhut

Malwine v.Schnorr                           Daniela Grundmann

Pianist                                             Kai Adomeit/ Randolf Stöck

 

Pressestimmen:

"Eine raffinierte Collage in Momentaufnahmen... ein griffiges, pointiertes Stück, das Amüsement vor ernsthaftem Hintergrund herstellt. der berühmte Tristan- Akkord... wird hier zur Schicksalsmelodie, für die Cosima- Papa Liszt die Urheberschaft reklamiert. Ein Recamier, ein Stuhl, ein Flügel, ein paar Kerzenleuchter genügen als Requisite, denn die Figuren sind stark besetzt. Johannes- Paul Kindler zeigt Wagner als selbstsüchtigen Typen, der sich nur für sich interessiert und Cosima als Folie benutzt. Die findet in Ilona Schulz eine zielgerichtete Profilierung...Dirk Mühlbach spielt Hans von Bülow intensiv im Hin- und Hergerissensein, Michael Schneider den Franz Liszt als Statue, die sich selbst überlebt hat. Daniela Grundmann, sängerisch gut eingepaßt, zeigt Malwina von Carolsfeld als Naive, Ingo Wackenhut gefällt als König und Diener...Die Musikbühne Mannheim hinterließ einen sehr guten Eindruck." (Mannheimer Morgen, 15.10.2012)

"Großen Anklang fand die süddeutsche Premiere des Schauspiels mit Musik im Parktheater Bensheim...Meisterhaft stellt Dirk Mühlbach den Dirigenten Hans von Bülow und die auf Bayerisch nörgelnden Musiker dar...Sopranistin Daniela Grundmann brillierte mit einer perfekten Darbietung von Wagners Lied "Schmerzen" und weiteren Auszügen aus Franz Liszts Liedern...Kai Adomeit begleitete virtuos und gestaltete mit seiner hervorragenden Klavierbegleitung die Übergänge zwischen den Szenen. Die Sprache der Musik unterstrich die Gefühlszustände der einzelnen Personen...So integriert das Drama das Konzept Richard Wagners, in dem Worte und Musik zu einem Gesamtkunstwerk von emotionaler Dichte verschmelzen." (Bergsträßer Anzeiger, 18.10.2012)

 
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