Felix, das Glückskind

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Märchenmusical nach den Gebrüdern Grimm
von Eberhard Streul
Musik: Frank Steuerwald
Für Kinder ab fünf Jahren und Erwachsene

Armen Eltern wird ein Sohn geboren, der eine Glückshaut hat. Ihm wird geweissagt, daß er im siebzehnten Jahr die Königstochter heiraten wird. Der König, der davon hört, ist erschrocken. Er kauft den armen Eltern das Kind für schweres Gold ab, legt es in eine Schachtel und wirft es in den Fluss.Die Schachtel bleibt aber am Wehr bei der Mühle hängen. Die Müllersleute, die keine Kinder haben, pflegen den Jungen und ziehen ihn groß...
Im Mittelpunkt steht Felix mit seiner Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen. Seine Kindheit verläuft, trotz intensiver Anstrengungen des Königs, ihn zu vernichten, zunächst positiv, ohne sein Zutun.
Erst als der König ihn auffordert, in die Hölle zu gehen , um dort dem Teufel drei Haare auszureißen (um die Königstochter zu gewinnen) , braucht Felix Mut und Selbstvertrauen in die eigene Kraft. Auch dieses klassische Märchen legt also wichtige tiefenpsychologische Spuren für Kinder. Damit ist seine ungebrochene Anziehungskraft erklärt.
Das erfolgreiche Autorenteam Streul/ Steuerwald hat aus dieser wundersamen Geschichte ein spannendes, fetziges und witziges Musical gemacht. Publikumskinder können als Teufelskinder in der Hölle tanzen!

Gerne schicken wir Ihnen unsere CD zum Preis von 10,- € plus Versand zu. Sie können sie bestellen unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Kartenbestellungen richten Sie bitte direkt an den Veranstalter.

15.11.2013 11.00 Uhr Theater Marl
24.11.2013 15.00 Uhr Saalbau Bären, Schramberg

 

 

Felix   Thomas Jakobs
Müllerin/Prinzessin   Anne-Kathrin Herzog / Julia Weigel
König/Teufel   Ingo Wackenhut
Räubersfrau/Fährmann/Teufels Großmutter   Christina Prieur
Sprecher   Michael Timmermann
Keyboard   Frank Steuerwald
Regie   Eberhard Streul
Produktionsleitung   Daniela Grundmann
Regieassistenz   Gerda M.Eiselmair
Technik   Franco Bellante/ Hagen Grundmann/ Oliver Settelmaier
Choreografie   Corinne Kraußer
Fotos   HK-PhotoArt

 

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||| Impressionen


Bei Teufels Großmutter ist die Hölle los. Christina Prieur gibt im Märchenmusical der Musikbühne Mannheim auf dem Darmstädter Hofgut Oberfeld am Sonntag eine feurige Alte mit Pferdefuß und Stöckelschuh ab. Mit kräftiger Stimme heizt sie dem Teufel und seiner Kinderschar auch gesanglich ein....Die fidele Oma erobert die Zuneigung aller Zuschauer..Die Bravorufe jedenfalls danken einer teuflisch guten Inszenierung, an der Kinder und Eltern Spaß haben.

Darmstädter Echo 28.7. 2009


Musikalisch mitreißend unterstützt von Frank Steuerwald am Keyboard, löste Streul den Grimm'schen Märchenfiguren die Zunge, ließ sie reden, singen und lebendig werden, ohne die einfache Sprache des Märchens, die auch die Sprache des Theaters ist, zu strapazieren....Daran hatten auch Matthias Eschli als Glückskind Felix, Tanja Hamleh in der Doppelrolle der Müllerin und Prinzessin sowie Ingo Wackenhut als König und Luzifer Anteil. Hinzu gesellte sich eine stimmlich großartige Sopranistin Christina Prieur als Räubersfrau, unglücklicher Fährmann und durchgeknallte Großmutter des Teufels. Köstlich, wie Luzifers komödiantisch angehauchte Großmutter zum Ergötzen der Kinder gleich zweimal den „Zauberpups“ produzierte.

Rhein-Neckar-Zeitung 22.7. 2009


Wer den Humor der Musikbühne Mannheim schon einmal bei einem der zahlreichen Auftritte in Weinheim genießen durfte, der bekam jetzt erneut eine Kostprobe davon...In der Hölle war wahrhaftig der Teufel los. Quirlige Teufelskinder in roten Kostümen- allesamt Freiwillige aus Weinheim- rockten die Bühne zu fetzigem E-Gitarrensound vor der Kulisse des lodernden Höllenfeuers.Dazu ließ die Oma die Räder ihres Rollstuhls heiß laufen und brachte die Unterwelt durch ihre gigantischen Blähungen zum Erbeben.

Weinheimer Nachrichten 21.7.2009

Eine schwungvolle musikalische Inszenierung des Grimm-Märchens "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren"....Gespannt lauschten vor allem die  vielen Kinder...Mit Musik von Frank Steuerwald, der am Keyboard begleitete...Nach der Pause kam mit des Teufels Großmutter- im Rollstuhl mit Blaulicht herrlich schrill dargestellt von Gerda M.Eiselmair- Leben in die Hölle. In eine Teufelsbrut durften sich in dieser Szene zwölf sehr junge Schüler der Musikschule Leiningerland verwandeln...Elemente aus Rockmusik, Oper und mittelalterlicher Musik gekonnt miteinander verbunden...Auch Luzifer, der mit dem Cityroller in die Hölle einfuhr und diesen in einem Rock'n' Roll-Solo zur Gitarre umfunktionierte, riss das Publikum mit...Mit heftigem Applaus verabschiedete das Grünstadter Publikum die Akteure.

Die Rheinpfalz 21.05.2010

Das Ensemble gastierte im ausverkauften Theater an der Wilhelmshöhe und sorgte für ein musikalisch spannend inszeniertes Erlebnis...Steuerwald unterstützt mit flinken Keyboardläufen, sodass das Plätschern des Wassers und das Knarren der Mühle förmlich auf die Bühne transportiert werden.... Das Ensemble sang und spielte sich in die Herzen der begeisterten Zuschauer.

Lingen 24.3.2012

Lustige Hölle mit rüpeligem Teufel....das erfolgreiche Autorenteam Eberhard Streul und Frank Steuerwald haben aus dieser wundersamen Geschichte für die Musikbühne Mannheim ein spannendes und fetziges Musical gemacht....die Großmutter des teufels ist etwas durchgeknallt...die Autoren lassen die Grimmschen Märchenfiguren sehr lebendig werden. Sie reden und singen, ohne die einfache Sprache des Märchens zu sehr zu verändern.

Solinger Tageblatt 9.3.2012

 
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